Protektorhose

Eine Protektorhose kann nicht nur beim Eishockey wichtig sein, sondern auch für alle, die noch viele Stürze vor sich haben, wie beispielsweise beim Skifahren oder Snowboarden. So ist eine Protektorhose ein richtiger Schutzengel für diejenigen, die oft zu Boden gehen, sei's im Eishockey oder beim Wintersport. Durch dies Protektorhose bleibt der Hintern der Träger vor schmerzhaften blauen Flecken verschont, so dass das Snowboarden und das Eishockeyspielen ohne große Schmerzen über die Bühne gehen kann. Durch die Protektorhose werden mit diversen Polstern Steiß, Hüfte, Oberschenkel und dabei sowohl Rück- als auch Vorderseite durch Polster bestmöglich geschützt. So erhält der Sportler einen bestmöglichen Schutz vor Schmerzen. Außerdem ist die Protektorhose in der Regel aus atmungsaktivem Material hergestellt. Viele Protektorhosen verfügen auch über so genannte Loop Pulls (übersetzt: zu ziehende kleine Ösen), mit denen man die Protektorhose leichter an- und wieder ausziehen kann.

So ist jeder dankbar, der beim Eishockey, Snowboarden oder Skifahren eine Protektorhose tragen kann. Oftmals kommt hier ein Sechsbahnenschnitt zum Einsatz, der nicht nur über atmungsaktive Einsätze verfügt, sondern auch über integrierte Beinschoner und Schutzplatten sowie einen normierten Steißbeinschutz. Oftmals kann dieser Einsätze in der Protektorhose auch entfernt bzw. auch auf individuelle Bedürfnisse angepasst werden.

Vor allem beim Eishockey ist solch eine Protektorhose sehr wichtig und ein unabdingbares Spiel- bzw. Trainingsutensil. Schließlich handelt es sich beim Eishockey nicht nur um die schnellste Mannschaftssportart der Welt, sondern natürlich auch um eine Sportart, in der es richtig zur Sache geht, wo also sehr körperintensiv gespielt wird. Deshalb ist solch eine Protektorhose für jeden Eishockeyspieler ein absolutes Muss. Dies macht auch eine Studie deutlich, die jetzt der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte in Auftrag gegeben hat. Dabei haben die Verletzungen gerade bei Kindern während des Eishockeyspielens zugenommen. Dies trifft gerade auf Kopfverletzungen zu, da vor allem bei Kindern das Gehirn besonders empfindlich auf Stürze reagiert. So hat zwischen 11 und 14 Jahren die Anzahl von Kopfverletzungen bei Spielern dramatisch zugenommen. Die Ärzte erklären, dass sich Verletzungen insgesamt vermeiden ließen, wenn Jugendliche und Kinder auch im Training immer alle erforderlichen Schutzkleidungsstücke wie Protektorhose tragen würden. Besonders gefährdet sei das Gesicht und der Mundbereich bei Stürzen, schließlich rutschen die abstützenden Hände auf dem glatten Eis weg.

Auch im Kinder- und Jugendeishockey kommt es schon zu heftigen Körperangriffen wie Bodychecking, so dass es auch entsprechend oft zu Stürzen bei Spielern kommen kann. Hier kann die Protektorhose wertvolle Hilfe leisten, damit die Kinder und Jugendlichen keine bleibenden Schäden und schweren Verletzungen davongetragen.